If Love’s a Sweet Passion

Henry Purcell – John Dowland

Sonntag, 15. November 2020, 18 / 20 Uhr
Canisianum Innsbruck

AUSFÜHRENDE
Kammerchor Collegium vocale Innsbruck
wood sounds Instrumental-Ensemble
Monika Mauch Sopran
Georg Poplutz Tenor
Sonja Golubkowa Tänzerin

Da der Saal nur halb befüllt sein wird, findet das Konzert zweimal statt:
1. Konzert: 18 Uhr / 2. Konzert: 20 Uhr
Dauer: jeweils eine Stunde ohne Pause

Die Liebe steht im Mittelpunkt dieses Konzertabends. Dass sie süß, aber auch bitter ist, davon erzählt Purcell in seiner Oper The Fairy Queen; der Chor in Dido and Aeneas, ebenfalls aus Purcells Feder, kann davon ein Lied singen: Missliebige Hexen stören die Idylle und trauernde Liebesengel streuen der verlassenen Dido Rosen; Come again! Sweet Love tönt es bei Dowland und Flow, my Tears – und die Schäferidylle aus Purcells King Arthur tröstet.

Zu seinem 35-jährigen Jubiläum präsentiert der Kammerchor Collegium vocale Innsbruck einen bunten Strauß von mythologischer Handlung, Arien, Chören, Madrigalen und Tänzen.

Tickets à € 24,- online:

Tickets: Innsbruck Information / online à € 25,- (nummerierte Sitzplätze)


Die Künstler*innen

Foto: Foppe Schut

Die deutsche Sopranistin Monika Mauch widmet ihre Karriere vor allem der historisch informierten Aufführung polyphoner Werke aus Renaissance, Barock und Klassik, singt aber auch gerne solistisch in frühen Opern, Oratorien, Kantaten und Motetten. Zu ihren schönsten CD-Einspielungen gehören ‚Morimur‘ (ECM) mit dem Hilliard Ensemble‚ zahlreiche Bach-Kantaten (ATMA) mit Montréal Baroque, mit der Nederlandse Bachvereniging und mit der Bachstiftung in Trogen unter Rudi Lutz, The Musicall Banquet’ (ECM), eine Solo-CD mit englischen, französischen, italienischen und spanischen Lautenliedern mit dem Lautenisten Nigel North, ‘Neun deutsche Arien’ (Carus) von G. F. Händel mit L’Arpa Festante und ‚La Belle Vielleuse’ (Ricercar): französische barocke Kantaten mit der virtuosen Drehleierspielerin Tobie Miller.
Monika Mauch gastierte bei den Innsbrucker Festwochen und arbeitete bereits 2016 in Löwes Passionsoratorium Das Sühneopfer des Neuen Bundes mit dem Collegium zusammen.

Foto: J. Kratschmar

Der für seine klangliche Empfindsamkeit und Ausdrucksstärke geschätzte Lied- und Oratorientenor Georg Poplutz gehört zu den vielgefragten Interpreten seines Fachs, insbesondere auch als „Evangelist“. Er konzertiert 2019/20 u.a. mit Jörg-Andreas Bötticher, Rudolf Lutz, Hermann Max, Ralf Otto, Christoph Prégardien, Hans-Christoph Rademann, Michael Schneider und Michael A. Willens, mit Arno Paduchs „Johann Rosenmüller Ensemble“, dem „Cantus Cölln“ von Konrad Junghänel sowie mit einem Duettprogramm mit Miriam Feuersinger und dem Freiburger BarockConsort bei namhaften Festivals und in bedeutenden Konzerthäusern und Kirchen in Deutschland sowie in Belgien, Japan, Österreich, der Schweiz und in Spanien. Konzertreisen führten ihn außerdem nach China, Mexiko, Singapur und Südafrika. Poplutz hat an zahlreichen Rundfunk- und mehr als 80 CD- bzw. DVD-Aufnahmen als Solist mitgewirkt.
Georg Poplutz arbeitete bereits 2015 in Haydns Oratorium Die Schöpfung mit dem Collegium zusammen.

wood sounds

Julia Moretti Barockoboe
Rainer Johannsen Barockfagott, Blockflöte
Florian Hasenburger, Claudia Norz Barockvioline
Wolfram Fortin Barockviola
Kaspar Singer Barockcello
Hugh Sandilands Barockgitarre, Theorbe
Anne Marie Dragosits Cembalo
Charlie Fischer Percussion